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Trendletter - Annahmen über zukünftige Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft, Management und Technologie
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Aktuelle Meldungen vom 15.03.2010:


Wie Geräte mit drahtlosem Online-Zugang neue Angebotsformen ermöglichen


Funktionsweise: Das Gerät kann ein Rechner sein, ein E-Book, ein Auto oder eine Spiele-Konsole. Es ist mit einem Zugang für das mobile Internet ausgerüstet. Für den Internet-Zugang fallen keine direkten Kosten an. Der Preis für die Online-Nutzung ist in den Kauf eines Produktes eingebettet und wird nicht extra ausgewiesen.
 

Wenn Sie diese Punkte beachten, wird Ihr Werbevideo im Netz ein Hit


  • Drehen Sie inhaltlich hochwertige Videos. Bei Online-Videos kommt es weniger auf Ästhetik an, sondern auf maximalen Nutzen für den Zuschauer an. Produzieren Sie nach einem festen Arbeitsplan. Punkte: Eigenschaften des gezeigten Produkts recherchieren, Besonderheiten herausarbeiten, Drehbuch schreiben, Video aufzeichnen, zusammenschneiden und hochladen.
 

Handel: Drahtlos bestellen ist in wenigen Jahren an der Tagesordnung


Ob ein Produkt am heimischen PC oder von unterwegs mit dem Handy bestellt wird, spielt in wenigen Jahren keine Rolle mehr. 2014 nutzt die Hälfte aller Besitzer eines internetfähigen Mobiltelefons dieses auch zum Einkauf, prognostiziert die Unternehmensberatung Mücke, Sturm und Company. 920 Mio. Euro werden 2014 mit mobilem Shopping umgesetzt. Auf lange Sicht wird E-Commerce auch M-Commerce sein.
 

Vertrieb optimieren: Warum weniger Kundenbesuche oft mehr bringen


Im Vertrieb kommt es auf die optimale Zahl von Besuchen pro Kunde an. Wenn Sie einen Kunden öfter besuchen, steigt zunächst auch der Umsatz. Irgendwann aber nerven zusätzliche Besuche den Kunden – Folge: keine weiteren Mehrverkäufe.
 

Wie Sie die am schnellsten wachsende Zielgruppe gewinnen: Frauen


  • Finger weg von Preissenkungen. Weibliche Konsumenten haben den Markt gut im Blick und bemerken jede Veränderung in Angebot und Preis. Sie nehmen preisreduzierte Ware als zweitklassig wahr.
 

Innovationen: Was der Tablett-PC von Apple verändert


1. Der Zeitschriften- und Zeitungsmarkt erholt sich. Mit dem iPad entsteht ein neuer Absatzkanal, über den Inhalte kostenpflichtig und kopiergeschützt verbreitet werden können – eine Chance für Werbetreibende und Verlage.
 

Immobilien: So suchen Sie sich 2015 Ihr neues Zuhause


Zeitungen oder Webseiten nach Anzeigen zu durchkämmen war gestern. Wer künftig ein neues Zuhause sucht, braucht nur sein Handy. Ablauf: Man fährt oder läuft einfach durch das gewünschte Wohngebiet. Das Mobiltelefon zeigt währenddessen ein Foto der Umgebung an; über Häuser oder Wohnungen, die zum Vekauf stehen oder frei sind, erscheint im Display ein dicker Punkt. Preis und Detailinfos sowie Fotos des Objekts blendet das Handy ebenfalls ein.
 

Zukunfts-Strategie: Lieber kreativ imitieren als teuer tüfteln


Jeder Nähanfänger kennt das Problem: Je schneller man den Stoff durch die Maschine bewegt, desto weiter liegen die Stiche auseinander. Das wollte Bernina, ein Nähmaschinenhersteller, ändern. Die nötige Technik fanden die Entwickler auf ihrem Schreibtisch: Sie bauten in die Maschine den Sensor einer Computermaus ein. Er merkt, wenn der Stoff bewegt wird und drosselt das Nähtempo. Das Modell wurde ein Verkaufsschlager.

 

Ford spielt im Web 2.0 auf Risiko – und wird belohnt


Um den Fiesta in den USA einzuführen, ging der Autohersteller Ford einen neuen Weg: 100 Freiwillige bekamen den Kleinwagen sechs Monate lang kostenlos zur Verfügung gestellt. Einzige Bedingung: Alle so genannten Agenten mussten während dieser Zeit auf Facebook und Twitter über ihre Erfahrungen berichten. Ford nahm keinerlei Einfluss auf die Meinungsäußerungen im Netz.
 

Gewinnen Sie jetzt über Facebook und Co. neue Kunden


350 Millionen Menschen sind derzeit auf Facebook aktiv – fast so viele wie die Einwohnerzahl der USA und Deutschlands zusammen! Jeden Monat kommen zwischen zwölf und 18 Mio. neue Nutzer hinzu. Alle Altersschichten und Geschlechter sind hier mittlerweile vertreten. Schlussfolgerung: Marketing läuft in einigen Jahren ganz selbstverständlich über das Social Web.
 
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Ursula Moers über den Trendletter

Wolfgang Fr. Müller, Bad Salzungen: "Durch den Trendletter werden meinen Gedanken neue Horizonte geöffnet."



Dr. Reinhold Kruppa, Pullach: "Der Trendletter ist ein übersichtliches Medium, welches auf den Punkt treffend und schnell lesbar ist. Bislang das Beste auf dem Gebiet."




Monika Eschborn über den Trendletter
Dr. Rainer Zimmermann, Düsseldorf: "Da wir als größter Werbe- und Kommunikationskonzern in allen Geschäftsfeldern vertreten sind, gefällt uns vor allem die Themenvielfalt und überraschende Aktualität des Trendletters."




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