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Der Trendletter informiert Sie rigoros, kompakt und praxisnah über:
Trendsignale in Wirtschaft und Gesellschaft
Märkte im Wandel und neue Märkte
Strategie und Management der nächsten Jahre
Marketing- und Vertriebsmethoden der Zukunft
Lassen Sie sich vom Expertenteam des Trendletter Monat für Monat die wichtigsten Informationen für Ihre Kerngeschäft liefern. Nutzen Sie die komprimierten Chef-Vorlagen dieses Spezial Beratungsdienstes, um die Strategie Ihres Unternehmens schon heute an die Märkte von morgen anzupassen!
Wie bringt man Tausende von Menschen dazu, freiwillig für ein Unternehmen Werbung zu schieben? Ganz einfach – mit Twitter. Zwei Firmen zeigen, wie Reklame nach dem Schneeballprinzip funktioniert:
1. Werbung, die vom Konsumenten lernt Auf der Internet-Nachrichtenseite Digg können die Nutzer seit Neuestem über die Anzeigen abstimmen. Unter den Werbebannern ist ein grünes Häkchen bzw. ein rotes Kreuz eingeblendet. Klicken viele Nutzer das Kreuz an, wird die Werbung durch eine andere ersetzt. Erfahrung aus Tests: zwei bis drei Prozent der Konsumenten klicken auf Banner, wenn sie diese bewerten dürfen – deutlich mehr als bei herkömmlichen Internet-Anzeigen (Facebook und Reddit bieten eine ähnliche Funktion).
Wer kennt das nicht? Das Produkt an sich ist gut – doch um es zu bekommen, muss man Schlange stehen, sich mit der Verpackung oder schlechtem Kundendienst herumärgern. All das kostet viel Nerven und vor allem – Zeit. Folge: 95 Prozent aller Konsumemten beklagen: „Unternehmen gehen zu sorglos mit meiner Zeit um“ (US-Umfrage).
Hornbach, Fresenius, Douglas – all diese Unternehmen sind überdurchschnittlich erfolgreich. Aber warum? Das wollte der Wettbewerb Stratege des Jahres herausfinden. Dafür wurden die Chefs der Top-Unternehmen nach ihren Methoden befragt. Das Ergebnis ist überraschend bodenständig.
Ist Ihr Werbebudget erschöpft? Dann schauen Sie sich doch einmal in Ihrer Pressestelle oder im Vertrieb um! Hier schlummert jede Menge Werbematerial, das Sie (fast) kostenlos nutzen können. Dazu drei Ideen:
Samstagmorgens die Prospekte der Super-, Bau- und Elektromärkte aus dem Briefkasten zu fischen, könnte bald der Vergangenheit angehören. Unternehmen können ihre Handzettel jetzt auch elektronisch auf die Handys der Kunden bringen. Diesen Service bietet das Münchner Unternehmen MyProspekt an.
Erinnern Sie sich noch? „MP3 klingt schrecklich, das hört sich keiner an“, meckerten Audiofreaks, als Musik erstmals als Datei daherkam und nicht mehr auf CD. Und was passierte? Die meisten Musikkäufern scherten sich nicht um die Tonqualität – sie war ihnen gut genug. Sie freuten sich darüber, zum Musikkaufen nicht mehr in den Laden gehen zu müssen.
Wolfgang Fr. Müller, Bad Salzungen:
"Durch den Trendletter werden meinen Gedanken neue Horizonte geöffnet."
Dr. Reinhold Kruppa, Pullach:
"Der Trendletter ist ein übersichtliches Medium, welches auf den Punkt treffend und schnell lesbar ist. Bislang das Beste auf dem Gebiet."
Dr. Rainer Zimmermann, Düsseldorf:
"Da wir als größter Werbe- und Kommunikationskonzern in allen Geschäftsfeldern vertreten sind, gefällt uns vor allem die Themenvielfalt und überraschende Aktualität des Trendletters."