Trend: Bei der Besetzung von immer mehr Stellen wird Probearbeit als Rekrutierungsweg eingesetzt. Probearbeit ist Standard, wenn es um einfache Tätigkeiten mit hoher Fluktuation geht, bei denen Zeugnisse nichts aussagen. Neu: Auch für qualifizierte Arbeitsplätze wird Probearbeit vereinbart.
Formate: Ein oder zwei Probetage bei einfachen Service-Tätigkeiten, bei qualifizierten Berufen bis zu zwei Wochen.
Finanzielles: Trendletter-Empfehlung: Wenn Ihnen an Ihrem Arbeitgeber-Image etwas liegt, sollten Sie Probetage entlohnen. Für Arbeitssuchende, die offiziell bei der Arbeitsagentur registriert sind, zahlt diese Lohn, Fahrtkosten und Kinderbetreuung.
Warnhinweis: Die Arbeitsagentur erfasst Betriebe, die normale Arbeitskräfte durch Probe-Arbeitnehmer ersetzen, in einer schwarzen Liste.