Ein Experiment aus den USA zeigt: Ein Computer ist bereits in der Lage, nur anhand eines Schnappschusses einen Menschen zu identifizieren, indem er das Foto mit dem Profilbild der Person auf Facebook vergleicht.
Folge: Läden werden bald in der Lage sein, Kunden per Kamera zu identifizieren und sie mit Namen anzusprechen.
Trendletter-Tipp: Schöpfen Sie diese Möglichkeit noch nicht aus! Ihre Kunden würden sich bespitzelt fühlen. Besser: Nutzen Sie Gesichtserkennung, um Werbung moderat an die Zielgruppe anzupassen.
Beispiel: Die Kleidungskette S. Oliver testet ein digitales Plakat, das das Geschlecht des Zuschauers erkennt und einen passenden Werbeclip abspielt. Auch nach Altersstufen differenzierte Videos sind möglich.