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Trendletter berichtet von einem interessanten Beispiel für so genannte Frugal Innovations (sparsame Innovationen): Wilson To, ein 25-jähriger Student aus Kalifornien, hat ein Mobiltelefon zu einem Blutlabor aufgerüstet.
Vor die Handykamera hat er eine kleine Linse geklebt, auf die ein Tropfen Blut aufgebracht wird. Eine Software im Handy untersucht die Blutzellen, die so im Foto sichtbar werden, und schlägt bei Malaria-Befall Alarm. Das Ergebnis des Tests soll so zuverlässig sein wie das eines herkömmlichen Labors. Die nötige Mini-Linse hat To aus einem DVD-Player ausgebaut; Preis für die Zusatztechnik: ca. 40 Euro.