Unsere bisherigen News:
Auch bei IT-Leistungen ist der vollständige Fremdbezug künftig möglich - das so genannte Cloud Computing.
Schnell frisst langsam, das war schon immer der Glaubensgrundsatz von Unternehmen, die bei ihrem Wachstum aufs Tempo drücken. Jetzt zeigen neuere Untersuchungen, dass dieser Grundsatz vor allem für Unternehmen gilt, die im Internet Geschäfte machen wollen.
1. Machen Sie sich absichtlich klein
„Vertrauen Sie dem Marktführer“ - viele Firmen setzen auf solche Slogans. Doch auch die umgekehrte Aussage kann in Zukunft Erfolg bringen: Stellen Sie Ihr Unternehmen absichtlich als Kleinanbieter dar. Ein Test in den USA hat gezeigt, dass das bei Kunden ankommt.
Papa John‘s, ein führender Pizza-Lieferservice in den USA, verschenkt jetzt eine Bestell-Software fürs Handy. Per Knopfdruck können die Kunden so Gerichte aus dem Menü ordern oder einen eigenen Pizzabelag zusammenstellen. Die App findet automatisch die nächste Filiale in der Umgebung und sendet die Bestellung dorthin. Der Kunde kann auch vorab bezahlen.
Die Geburtstagsparty des Bekannten beginnt gleich und Sie haben noch kein Geschenk?
Das sind die neuen Trendworte:
Um 30 Prozent wird dieses Jahr die Nachfrage nach so genannten Discountbestattungen ansteigen, die weniger als 1.200 Euro kosten.
1. Verwenden Sie in der Werbung das Schlagwort „sparsam“ statt „grün“. Produkte verkaufen sich immer noch am besten, wenn sie rentabel sind. Das grüne Gewissen ist eine Gratiszugabe.
„Wer hat schon Zeit, für einen Café Latte Schlange zu stehen?“ Mit diesem Slogan wirbt Coca-Cola in New York. Der Clou: Die Plakate sind direkt neben Filialen von Starbucks aufgehängt.
Viele Gegenstände und Maschinen sind bald mit Mobilfunksendern ausgestattet: Sie melden ihren Standort, warnen vor Defekten, fordern einen Wartungstechniker an (Fachwort: Machine-to-Machine-Communication). 50 Milliarden Geräte werden im Jahr 2020 am Mobilfunknetz hängen, schätzt der Hersteller Ericsson.
Wer in Verkauf und Vertrieb stets die Nase vorne haben will, muss sich weiterbilden. Doch die Art und Weise, in der wir lernen, wird sich weiter verändern. Der Mitarbeiter lernt nicht nur traditionell im Seminar, sondern auch zunehmend über elektronische Medien.
Viele Unternehmen leiden unter dem vielbeschworenen Fachkräftemangel. Und es ist keine Entwarnung in Sicht. Meine Kollegen vom Trendletter verraten Ihnen, worauf Sie sich jetzt einstellen sollten:
Einkaufen per Handy gehört in wenigen Jahren zum Alltag. 2013 wird die Hälfte aller Menschen, die einen Laden betreten, ein Smartphone in der Tasche haben. Für sie ist es selbstverständlich, während des Einkaufs per Handy zu checken, ob es das Produkt im Netz billiger gibt - und dort im Zweifel auch direkt einzukaufen.
... dann lernen die anderen Mitarbeiter besser. Das hat der Werkzeughersteller Black & Decker erfahren. Bob Sharpe, Vertriebsleiter bei Black & Decker, stellte einigen Vertriebsleuten Videokameras zur Verfügung, Kosten pro Stück: 120 Euro.
Als der Konzern Sony Music unlängst einen Nachfolger für seinen 62-jährigen Chef suchte, fiel die Wahl auf den Amerikaner Doug Morris. Der Mann ist 72 Jahre alt. Dieses Beispiel wird Schule machen: Immer mehr Unternehmen setzen in Zukunft auf seniore Manager an der Spitze.
Der neuseeländische Bekleidungshändler Superette hat sich eine originelle Werbemaßnahme einfallen lassen, um auf seine neue Shorts-Kollektion aufmerksam zu machen: Auf der Sitzfläche von Parkbänken in Auckland wurden spezielle Latten installiert, in die man einen Werbeslogan eingraviert hat.
Der größte Teil der Online-Zeit wird in sozialen Netzwerken wie Facebook verbracht, sagt TNS Infratest. Sollte deshalb jedes Unternehmen dem großen Treck folgen - und ebenfalls eine Facebook-Präsenz aufbauen?
Einen Flaschenöffner, ein iPod-Dock, eine Bürste - solche Gegenstände können wir bald in Eigenregie produzieren. Möglich machen es so genannte 3D-Drucker. Sie verwandeln digitale Konstruktionsdaten in reale Objekte. Technik: Die Geräte tragen flüssiges Plastik in dünnen Schichten übereinander auf.
Pepsi hat die nächste Generation von Getränkeautomaten vorgestellt. Neue Funktion: Der Käufer kann einem Bekannten eine Dose spendieren.
Zukünftig werden gebrochene Knochen geklebt; Glas aus der Spraydose; und Ihr Computer weiß, wohin Sie schauen!