Unsere bisherigen News:
Selbst das Geschäft von Autowerkstätten wird demnächst digital transformiert,
prognostiziert der Trendletter .
Was der Mensch hat, bekommen bald auch Hund, Katze und Kanarienvogel. Dieses Prinzip schafft weiterhin neue Märkte,
berichtet der Trendletter. Schauen Sie sich zum Beispiel diese zwei neuen Geschäftskonzepte an:
wie lässt sich Fastfood für das 21. Jahrhundert herstellen? Der Ist-Zustand: Fastfood, allen voran McDonald‘s, funktioniert auch in der Krise, während die Restaurants jede kleine Konjunkturdelle sofort zu spüren bekommen. Der „Zukunftsletter“ hat Ihnen jedoch mit den Foodies und den Frugalisten Lebensstile vorgestellt, die jung und neugierig sind – sich aber vehement von Fastfood 1.0 abwenden.
Es ist manchmal verblüffend,
wie schnell aus einem „langweiligen“ Verkaufsgespräch ein hochdynamisches werden kann. einfach durch den Austausch einzelner Wörter.
Einige dieser „Zauberwörter“ stellt Ihnen Besser verkaufen Chefredakteur Günter Stein heute vor:Politisch sind die USA unsere Verbündeten, wirtschaftlich nicht. Dasselbe gilt für Frankreich und Großbritannien. Deshalb sollten Sie Ihr Wissen vor dem Zugriff von Konkurrenz und Geheimdiensten schützen. Nicht nur die Chinesen spionieren!
Vielleicht kennen Sie das ja: Sie rufen bei einem Kunden an - doch können ihn kaum verstehen, da im Hintergrund gerade ein Höllenradau ist. Vielleicht ist er gerade in der Produktionshalle, vielleicht aber auch mit einem Geschäftspartner bei einem Sportevent.
Beim Arzt anrufen, um einen Termin zu vereinbaren, ist ein Auslaufmodell. Patienten machen künftig elektronisch einen Termin aus – über die Homepage des Mediziners. Hier haben sie direkten Zugriff auf den Kalender.
… hat der Amerikaner Peter Treadway gebaut. Sie befördern den Träger mit Tempo 15 circa 4,5 km weit. Gesteuert wird mit einer kleinen Fernbedienung. Der Preis soll bei 350 US-Dollar pro Paar liegen. Der unaussprechliche Produktname: spnKiX.
Wann haben Sie sich zuletzt über interne Bürokratie oder lange Abstimmungswege geärgert? Geben wir es offen zu: Management-Funktionen sind wichtig – manchmal können sie aber auch eine Last sein. In Zukunft müssen wir überlegen, wie Auswege aus diesem Dilemma möglich sind.
Kennen Sie die Plattform BidMyBill? Auf dieser Webseite kann man seinen Mobilfunkvertrag hinterlegen. BidMyBill analysiert die letzten Telefonrechnungen und berechnet den typischen Leistungsumfang. Anbieter können um den Kunden werben, indem sie ihren günstigsten Angebotspreis auf der Plattform hinterlegen.
Viele junge Konsumenten verhalten sich wie Super-Opportunisten. Sie scheuen feste Verbindungen, halten sich immer einen Plan B offen. Übertragen auf das Konsumverhalten bedeutet das: Langfristige Verträge werden vermieden, Ad-hoc-Angebote bevorzugt.
Einer spricht, die anderen hören zu – diese Art der Weiterbildung verliert in den kommenden Jahren an Bedeutung.
Innovative Trainingsformate sind gefragt.
Der Trendletter hat drei Beispiele recherchiert: Wer kennt sich am besten in einer Stadt aus? Klar, die Einheimischen. Aus diesem Gedanken haben Carina Schichl und Tanja Sieder ein Geschäft gemacht: Sie bieten über das Internet personalisierte Reiseführer an,
berichtet der Zukunftsletter .
Zeit hat sich zur wichtigsten Ressource des viel beschäftigten Business-Nomaden entwickelt. Die Abo-Idee hat sich dementsprechend weiter verbreitet. Doch darüber hinaus werden mit dieser Marketing- Methode weitere Benefits verkauft: Guter Geschmack, ein gutes Gewissen und ein gutes Gefühl lassen sich mit den Produkten erzeugen, die von verschiedenen Herstellern via Abonnement ausgeliefert werden.
In Zukunft möchten Kunden alles über das Produkt wissen – sogar, wie es verpackt wurde,
sagt der Trendletter voraus.
1. Mit anderen Marken kooperieren
Park & Bond ist eine Boutique im angesagten Meatpacker- Distrikt von Manhattan. Hier wird luxuriöse Männermode samt Accessoires verkauft: vom 200- Dollar-Pulli bis zu Notizbüchern mit Ledereinband.Wohin mit dem Strom, wenn Windkraftanlagen mehr produzieren, als das Netz aufnehmen kann? Eine neue Lösung für dieses Problem: Ökostrom in Erdgaspipelines speichern.
Mit welchen Strategien schaffen Unternehmen in den kommenden Jahren neues Geschäft? Dieser Frage ist der Trendletter in einer Analyse nachgegangen. Hier zwei wichtige Zukunftsstrategien:
Outsourcing wird sich bald nur noch in alten Business-Lehrbüchern finden, prognostiziert der Zukunftsletter. Die Idee, durch Verlagerung der Produktion ins Ausland wettbewerbsfähiger zu werden, hat ausgedient. Die Gründe:
Berlin ist in den kommenden Jahren das, was San Francisco in den 1990er Jahren war: Entwickler aus aller Welt kommen in die Stadt und lassen sich nieder, Investoren finanzieren innovative Neugründungen, die Stadt ist beim Tech-Volk anerkannt wegen guter Lebensbedingungen.