Unsere bisherigen News:
Das kann angeblich Gregg Homer. Der kalifornische Arzt hat ein Verfahren entwickelt, bei dem ein Laser den braunen Farbstoff im Auge verdampft.
16,6 Cent pro Kilowattstunde zahlen Einwohner von Feldheim für ihren Strom. Lieferant ist der örtliche Stromversorger, die Feldheim Energie GmbH. Sie wurde von Bürgern des Ortes gegründet. Der Strom wird zu 100 Prozent mit Biogas aus der Erzeugung der Landwirte und mit Windrädern erzeugt.
Die Angelrute vom Typ Little Explorer hat am Ende der Schnur keinen Haken, sondern eine Mini-Videokamera.
„Bei welchem Unternehmen würden Sie gerne arbeiten?“ Diese Frage stellen Wirtschaftsmedien jedes Jahr dem aktuellen BWL-Abschlussjahrgang. Heraus kommt ein Ranking, das sich seit Jahren kaum verändert hat.
In Zukunft läuft auf immer mehr Märkten der Kundenkontakt rein elektronisch ab. Das zeigen diese drei neue Beispiele:
In den vergangenen Jahrzehnten gehörten Erwachsenwerden und Autofahren untrennbar zusammen. Mehrere gesellschaftliche Entwicklungen sprengen diese Einheit nun: Immer mehr Menschen leben in der Stadt mit ihren gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsnetzen.
Das Fahrrad wird in Zeiten eines wachsenden Ökologiebewusstseins zur ernstzunehmenden Alternative und zum neuen Sinnbild persönlicher Mobilität.
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Alles, was Sie im Büro tun, wird aufgezeichnet – jeder Mausklick, jedes Telefonat, jede Suchanfrage, jede Mail. Danach tritt ein Computer in Aktion: Er wertet ihre Arbeitsvorgänge mithilfe spezieller Algorithmen aus, schaut nach, wo Sie Zeit verschwendet oder gewonnen haben.
Werbesprüche erreichen oft das Gegenteil von dem, was geplant war. Das hat ein US-Marketingforscher in einem Versuch herausgefunden. Dabei mussten sich Probanden Werbeslogans durchlesen und danach fiktive Ausgaben tätigen.
Der Kaufvorgang von morgen findet nicht mehr entweder ausschließlich im Netz oder ausschließlich offline im Laden statt. Beide Formen werden sich vermischen – mit Folgen für fast alle Unternehmen, wie zwei Beispiele zeigen:
Eigentlich ist die Maßnahme banal: Die neue Firmenhomepage soll vorgestellt werden. Die Geschäftsführung stellt eine kleine Notiz ins Intranet – und erlebt am nächsten Tag eine Überraschung: Im internen Netz gibt es seit Kurzem eine Kommentarfunktion, und über 100 Mitarbeiter haben sie genutzt, um die neue Webseite zum Teil harsch zu kritisieren.
Im Versandzentrum von Soennecken, einer Einkaufskooperation für Büroartikel, hängen über den Arbeitsplätzen der Mitarbeiter Digitalkameras. Mitarbeiter, die Ware in Kartons packen, machen ein Foto, sobald die Sendung komplett ist und zugeklebt wird.
Gängige Behauptung: TV-Werbung und andere traditionelle Marketingmaßnahmen funktionieren nicht mehr. Die Welt ist fragmentiert, das Marketing muss auf einer Vielzahl verschiedener Kanäle seine Botschaft senden.
In Städten mit 300.000 bis 500.000 Einwohnern (etwa Duisburg, Bielefeld, Gelsenkirchen, Wiesbaden) hat der stationäre Handel schlechte Wachstumsaussichten.
Depressionen und Angstzustände werden künftig auch mit virtueller Psychotherapie behandelt.
Wo geht es 2012 lang? Auf welche Trends in Wirtschaft und Gesellschaft sollten wir uns einstellen, wo entstehen die kommenden Wachstumsmärkte?
Wir haben unsere Experten auf den unterschiedlichen Gebieten von Automobilität bis Marketing um ihre Einschätzungen gebeten. Hier das Ergebnis: Unser Forecast 2012.
Der
Trendletter hat auch in diesem Monat Wortschöpfungen identifiziert, die neue Phänomene beschreiben:
Sie wollen in diesem Jahr eine Veranstaltung für Kunden auf die Schiene setzen? Dann empfiehlt der
Trendletter dieses Vorgehen:
Viele Firmen erheben die Kundenzufriedenheit, um ihre Leistung zu messen. Der
Trendletter warnt vor diesem Vorgehen. Der Grund: Höhere Kundenzufriedenheit bedeutet nicht automatisch ein besseres Geschäftsergebnis.
- Um eine Jeans zu produzieren, sind 11.000 Liter Wasser nötig – vor allem, um die Baumwolle anzubauen. Ein Pfund Rindfleisch schlägt mit 7.000 Litern zu Buche, bei Hühnerfleisch sind es 1.760 Liter. Solche Statistiken werden Sie demnächst häufiger hören.