Unsere bisherigen News:
Im Fastfood-Restaurant
Giggles‘n‘Hugs in Los Angeles gibt es Vollkorn-Pizza und Fischstäbchen aus marktfrischem Fisch – alles natürlich aus Bio-Quellen. Nach dem Essen können die kleinen Kunden auf einem Indoor-Spielplatz tollen oder werden mit Puppenspielen unterhalten. Essen plus mehrstündiger Bespaßung kostet 60 Dollar, berichtet der
Trendletter.
Computer können in Zukunft die Bilder im Kopf eines Menschen sichtbar machen. Dass dies möglich ist, haben US-Wissenschaftler in einem eindrucksvollen Experiment gezeigt.
Zwei Entwicklungen kommen zusammen, von denen Sie profitieren können: An der Peripherie der EU wird es auch weiter ein hohes Überangebot an Arbeitskräften geben.
Immer mehr Autos sind mit Handy-Adapter, Notruffunktion oder Ferndiagnostik ausgestattet. Nachteil: Hacker können über diese Wege das Fahrzeug unter ihre Kontrolle bringen.
- Alleinerziehende Mütter als Jobkandidaten gewinnen. Job-Angebote auf deren Belange zuschneiden, Unterstützung bei Themen im privaten Bereich geben.
Wichtig: Beim Verkaufen über Facebook gelten andere Regeln als im normalen E-Commerce. Der
Trendletter nennt die wichtigsten Unterschiede:
Bewerbungen, auf denen weder Foto noch Name auftauchen, werden sich bald auch in Deutschland verbreiten, prognostiziert der
Trendletter. Grund: Diese anonyme Bewerbung verhindert, dass geeignete Bewerber aufgrund ihrer persönlichen Merkmale zu früh aussortiert werden.
Immer mehr Unternehmen eröffnen im sozialen Netzwerk einen eigenen Shop. Das heißt: Der komplette Kaufvorgang findet auf Facebook statt - und nicht mehr im firmeneigenen Onlineshop. Der
Trendletter bewertet diesen neuen Absatzkanal positiv: Das Verkaufen über soziale Netzwerke, das so genannte Social Shopping, bietet große Chancen.
Der Fachinformationsdienst
Trendletter stellt in seiner neuesten Ausgabe eine neue Studie des Gottlieb-Duttweiler-Instituts (GDI) zum Verhalten von jungen Verbrauchern vor.
Viele Logistikunternehmen klagen derzeit über massive Schwierigkeiten, geeignete Mitarbeiter zu finden. Besonders schwer trifft der Mitarbeitermangel Speditionen, die Fahrer suchen. Es gilt, über neue Wege der Mitarbeiterakquise nachzudenken.
Die Kanzlei Clearspire, Washington D.C., hat das Modell einer Anwaltskanzlei der Zukunft entwickelt. Prinzip: Alles, was nicht unmittelbar mit Rechtsberatung zu tun hat, wird aus der Wertschöpfungskette entfernt. Der
Trendletter hat die Elemente des Geschäftsmodells analysiert:
Der
Trendletter berichtet von einem interessanten Beispiel für so genannte Frugal Innovations (sparsame Innovationen): Wilson To, ein 25-jähriger Student aus Kalifornien, hat ein Mobiltelefon zu einem Blutlabor aufgerüstet.
BMW will in zwei Jahren ein vollelektrisches Stadtauto auf den Markt bringen. Problem: Viele Autofahrer stehen der E-Technik noch skeptisch gegenüber, sie fürchten zum Beispiel, mit leeren Batterien liegen zu bleiben.
1. Premium-Fastfood für Kinder
Im Fastfood-Restaurant Giggles‘n‘Hugs in Los Angeles gibt es Vollkorn-Pizza und Fischstäbchen aus frischem Fisch - alles natürlich bio. Nach dem Essen können die kleinen Kunden auf einem Indoor-Spielplatz tollen oder werden mit Puppenspielen unterhalten. Essen plus mehrstündige Bespaßung kosten 60 US-Dollar.
Der
Trendletter weist auf eine Innovation aus den USA hin: Das CapTel-Telefon zeigt die gesprochenen Worte des Anrufers als Text in einem kleinen Display an. Technik: Eingehende Anrufe werden per Internet an ein Rechenzentrum geschickt.
Der US-Dienstleister 1DollarScan digitalisiert Gedrucktes. Für einen Dollar scannt die Firma 100 Buchseiten. Kunden geben ihre persönliche Bibliothek ab und erhalten die Werke in digitaler Form zurück, als DVD oder direkt auf ihr Mobiltelefon geschickt.
Coca-Cola füllt sein Mineralwasser Vio seit Kurzem in eine Plastikflasche ab, die zu 14 Prozent aus Pflanzenmaterial hergestellt wird. Rohstoff für die so genannte Plant Bottle sind Zuckerrohr und Melasse. In den USA verwendet Coca-Cola bereits Flaschen mit 30 Prozent Bioplastikanteil.
Während man sich aufseiten der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage über die ersten echten, wenn auch kleinen Erfolgsmeldungen seit Jahren freut, die die Markt- und Werbeträgeranalyse 2011/2012 ergab, schlagen die Non-Publishers weiter fröhlich auf. Ihnen kann es nur recht sein, wenn sich die Printnutzung stabilisiert.
Während man sich aufseiten der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage über die ersten echten, wenn auch kleinen Erfolgsmeldungen seit Jahren freut, die die Markt- und Werbeträgeranalyse 2011/2012 ergab, schlagen die Non-Publishers weiter fröhlich auf. Ihnen kann es nur recht sein, wenn sich die Printnutzung stabilisiert.
Derzeit greifen 15 Spitzenmanager von Metro Cash+Carry per iPad-App auf Kennzahlen des Geschäfts zu. Per Knopfdruck können sie Zahlen aus jeder Filiale auf Tages-, Monats- oder Jahresbasis abrufen.