1. Coupons zum Anfassen. Der US-Baumarkt
Target verkauft Gegenstände, die als Geschenkgutschein fungieren, zum Beispiel ein Barbiekleid, eine funktionsfähige Mini-Jukebox oder eine kleine Digitalkamera (Name: WOW!-Cards).
2. Gutscheine für Gruppengeschenke. Ähnlich wie ein Hochzeitstisch funktioniert der neue Geschenkgutschein namens Giftag, den der Elektronikhändler
Best Buy erdacht hat.
Prinzip: Der Beschenkte markiert im Internet alle Produkte, die er gerne hätte. Eine spezielle Software sammelt die Wünsche und zeigt sie seinen Bekannten an. Die wiederum können zusammen einen Gutschein für die Waren erwerben.
3. Geschenke an alle Kunden. Das Kaufhaus Neiman Marcus verschenkt sogar Gutscheine. Stammkunden bekommen per Post einen 50-Dollar-Coupon zugeschickt.
Erfahrung: Solche Geschenke kosten das Unternehmen weniger als ladenweite Sonderangebote - und kurbeln den Absatz genauso an.