Viele Firmen erheben die Kundenzufriedenheit, um ihre Leistung zu messen. Der
Trendletter warnt vor diesem Vorgehen. Der Grund: Höhere Kundenzufriedenheit bedeutet nicht automatisch ein besseres Geschäftsergebnis.
Wal-Mart zum Beispiel hat das Ambiente seiner Läden mit großem finanziellen Aufwand verbessert. Das steigerte die Kundenzufriedenheit – brachte aber nicht mehr Umsätze. Der Trendletter empfiehlt stattdessen dieses Vorgehen:
- Fragen Sie Kunden, wo sie Ihr Unternehmen auf einer Rangliste innerhalb der Branche einordnen würden. Nutzen Sie diesen Rang als Erfolgskriterium – nicht die Kundenzufriedenheit.
- Fragen Sie die Kunden: „Warum kaufen Sie bei der Konkurrenz ein?“
- Prüfen Sie, ob es finanziell möglich ist, die in 2. ermittelten Stärken der Konkurrenz auch anzubieten.