| STUDIEN |
|
|
| THEMENÜBERSICHT |
|
|
| PRODUKTINFO |
|
|
| FÜR ABONNENTEN |
|
|
| NEU: über_morgen |
|
|
| RATGEBER- ÜBERSICHT |
|
|
| TWITTER |
follow us on twitter!
|
| SOCIAL BOOKMARK |
|
Klicken Sie einfach auf den von Ihnen genutzten Bookmark - Dienst, um diese Seite Ihren Lesezeichen hinzuzufügen
|

|
Wirtschaftsprognose im aktuellen Trendletter
Informieren Sie sich über die aktuelle Wirtschaftsprognose. Testen Sie 30 Tage lang kostenlos unseren Fachinformationsdienst Trendletter mit brandaktuellen Informationen u.a. zum Thema Trends inklusive einer umfassenden Wirtschaftsprognose.
Lesen Sie z.B. über:
Wirtschaftsprognose und wirtschaftliche Entwicklung im Trendletter
Wirtschaftsprognose 1 - Mittelstand und Familienunternehmen haben auf dem angespannten Arbeitsmarkt ein deutliches Plus.
Die meisten dieser Firmen sind zwar in breiteren Kreisen unbekannt, aber sie stehen mit einer weißen Weste dar. Viele Stellenwechsler und Neueinsteiger werden sich dem Mittelstand zuwenden, weil sie hier stabile Arbeitsverhältnisse und Arbeitgeber mit einem unbelasteten Image finden.
Konzerne dagegen, die Mitarbeiter und Führungskräfte abhören, deren Vorstände durch Bestechungsaffären belastet sind und die durch Betriebsschließungen in die Schlagzeilen geraten, werden Nachteile bei der Suche nach Mitarbeitern erleiden.
Wirtschaftsprognose 2 - Die Exportstärke bleibt
Besonders das Investitionsgüter- und Dienstleistungsgeschäft belastet der hohe Euro-Kurs wenig. Rechnen Sie Ihr Auslandsgeschäft in Euro ab, das schützt Sie vor dem Aufwertungsrisiko. 80 Prozent unserer Exporte werden bereits in Europ fakturiert, vor fünf Jahren waren es erst 50 Prozent.
Gegenüber Wettbewerbern aus anderen Euro-Ländern haben deutsche Unternehmen einen Vorsprung - noch: Sie haben ihre Kosten im Griff, weil in den letzten Jahren die Betriebe ihre Fitness gesteigert haben. Trendletter Wirtschaftsprognose: Dieser Vorsprung ist jedoch endlich. Agenda: Weitere Produktivitätsmaßnahmen stehen an!
Wirtschaftsprognose 3 - Die Arbeitskosten steigen 2008 um 2,2 Prozent
Für die Hälfte der Beschäftigten gibt es keine tariflichen Lohnrunden. Hier ist das Risiko gewerkschaftlicher Intervention gering. Anders in osteuropa, dort machen Ihnen Aufschläge zwischen 15 Prozent (Polen, Ungarn) und 33 Prozent (Rumänien, Lettland) Ihre Kalkulation kaputt. Für Branchen mit niedriger Lohnintensität lohnt es sich bereits, Aktivitäten aus diesen Ländern wieder nach Deutschland zurückzuholen.
Wirtschaftsprognose 4 - Weitere Streiks sind nicht auszuschließen
Pro 1.000 Arbeitnehmer werden 3,6 Tage durch Streiks ausfallen, das ist immer noch so wenig wie in kaum einem anderen Land (Vergleich: Dänemark 140, Spanien 134, Kanada 200). Auch der Lohndruck wird sich in Grenzen halten. Rechnen Sie mit 3,3 Prozent Aufschlag in von der Gewerkschaft kontrollierten Bereichen. Freilich wird die Streikfreude auf einzelbetrieblicher Ebene deutlich steigen. Angefacht durch den Erfolg des Lokführerstreiks werden die Arbeitnehmer in den Ausstand gehen, wenn Arbeitszeiten erhöht oder Betriebe geschlossen werden.
Konjunktur 2008/ 2009: Das sind die Eckdaten
Wirtschaftsprognose 5 - Das Wachstum wird sich abschwächen.
Rechnen Sie mit einem BIP-Anstieg von 1,8 Prozent für 2008 und ebensoviel für 2009. Die US-Rezession schlägt nicht auf Deutschland durch. Folgen der Finanzmarktkrise berühren die in der Realwirtschaft tätigen Unternehmen kaum.
Wirtschaftsprognose 6 - Energiepreise und einige Rohstoffpreise werden weiter steigen
Das bekommen Sie durch schneller ansteigende Kosten zu spüren. Suchen Sie deshalb nach Ersatz- und Einsparmöglichkeiten. Beachten Sie aber auch: Die Kern-Inflationsrate (Preisveränderungen ohne Energie und Lebensmittel) ist weiter rückläufig, am Rohstoffmarkt sinken die Preise, etwa für Nickel, Zink, Schweinefleisch, Lebendvieh, Aluminium und Zucker.
Wirtschaftsprognose 7 - Verbraucher werden unter der vergleichsweise hohen Inflationsrate leiden.
2008 liegt sie bei 2,9 Prozent, im kommenden Jahr bei 2,1 Prozent, so die Europäische Zentralbank. Die schleichende Entwertung der Vermögen und die Enteignung der Sparguthaben des kleinen Mannes dauern damit an (seit Einführung des Euro hat die neue Währung in unserem Land 15 Prozent ihres Wertes eingebüßt).
Wirtschaftsprognose 8 - Die gute Nachricht für die Konsumentenmärkte:
Weil immer weniger Menschen arbeitslos sind (2009 wird die Schwelle von 3 Millionen unterschritten!), gibt es immer mehr Kaufkraft. Der Konsum wird also 2008/09 das Wachstum, das bislang eher von Investitionen getrieben war, stützen. Ein Risiko allerdings bleibt: Sollte flächendeckend ein Mindestlohn in Höhe des Briefträgertarifs (9,80 Euro/Stunde) eingeführt werden, wären 2 Millionen Jobs gefährdet, die üblicherweise niedriger bezahlt sind, sagt das Ifo-Institut.
USA: Wachstums-Lokomotive bremst ab
Wirtschaftsprognose 9 - Von Nordamerika wird kein Schock ausgehen
Zwar kämpft die Wirtschaft mit einer Rezession, die das Wachstum dieses Jahr auf 1,2 Prozent absinken lässt. Aber die Ausstrahlung dieser Entwicklungte auf Europa ist gering, die Krise in den USA ist in erster Linie eine Konsumkrise, deren Folgen die dortige Wirtschaft (und die Chinas!) treffen. Die US-Wirtschaft wird auch 2009 nicht zu ihrer alten Stärke zurückfinden, weil die Immobilienbaisse dann noch andauert. Wahrscheinlich ist ein Wachstum von knapp 1,7 Prozent.
So abonnieren Sie den Trendletter mit vielen Trends und Analysen zum Thema Wirtschaftsprognose
Melden Sie sich jetzt an und testen Sie unseren Fachinformationsdienst zum Thema Wirtschaftsprognose und anderen wichtigen wirtschaftlichen Entwicklungen.
Weitere Informationen unseres Fachinformationsdienstes zum Thema Wirtschaftsprognose finden Sie hier:
|
AKTUELLE AUSGABE
LESER- MEINUNGEN
Der Trendletter bringt eine prägnante Zusammenfassung der Trends von Morgen. Durch diese Infos weiß ich, was die Menschen, die Unternehmen, den Handel von morgen umtreibt.
INFORMATIONS-SERVICE
RSS-FEED
Empfangen Sie unsere Tipps & News kostenlos über Ihren RSS-Reader:
|